Freitag, 05 März 2010 13:08

Spezialität Guacamole

geschrieben von Maria Antonia
Artikel bewerten
(0 Stimmen)

Guacamole ist ein Avocado-Dip aus der mexikanischen Küche. Dort wird er zum Beispiel zu Taquitos, Tortilla-Chips oder als Beilage zu Fleisch gegessen. Das Wort „Guacamole“ stammt von dem Nahuatl-Wort „ahuacamolli“, was so viel wie „Avocadosauce“ bedeutet.


Guacamole besteht aus zerdrücktem oder püriertem Fruchtfleisch reifer Avocados, Zitronen- oder Limettensaft und manchmal Tomatenstücken oder Eierstücken. Die Ascorbinsäure der Zitrusfrüchte verhindert die Oxidation, die wie beim Apfel eine unerwünschte braune Färbung hervorrufen würde.

Gewürzt wird der Dip mit Salz und Pfeffer sowie Zwiebeln, grünen Chilis, Tabascosauce und frischem Korianderkraut. Eine Zugabe von Milchprodukten wie Sauerrahm, Crème fraîche oder Schmand ist in Mexiko unbekannt, in Deutschland aber sehr beliebt.

 

 

Auf Mallorca findet man traumhafte Rezepte mit dieser frischen zubereitenden Frucht.
Viele Delikatessen werden damit verveinert oder verziert.

 

Buchempfehlung:

Die Autorin, Elke Menzel, Jahrgang 1952, entführt in diesem Buch den Leser auf eine ganz besondere Reise nach Mallorca und lädt ihn ein, die Insel mit allen Sinnen zu erfahren. In 15 Geschichten entfaltet sie ein buntschillerndes Mosaik inseltypischer Köstlichkeiten, zerrt fast Vergessenes ans mallorquinische Tageslicht und überrascht mit immer neuen Absurditäten und Kuriositäten. Sie spannt den Bogen aus längst vergangenen Tagen bis in unsere Zeit, erzählt mit viel Humor vom Alltagsleben auf Mallorca, von Küche, Kunst und Kultur, von Magischem und Mystischem, doch auch vom Wandel, von der Veränderung, die aber die alten Sitten und Traditionen (noch) nicht in Vergessenheit geraten ließen.

Geschickt in ihre Erzählungen eingewoben ist als roter Faden ein dickes Knäuel mallorquinisches Garn. Darüberhinaus wird der Leser mit überlieferten Rezepten verführt, sich Mallorca auf der Zunge zergehen zu lassen. Deftige bäuerliche Zutaten, gewachsen in und auf insularer Erde, eigenwillig kombiniert, bittersüß gewürzt und langsam auf kleiner Flamme geköchelt, spiegeln eindrucksvoll die mallorquinische Seele.

Gelesen 3960 mal Letzte Änderung am Freitag, 29 März 2013 15:35
Mehr in dieser Kategorie: « Spanische Küche auf dem Vormarsch

Schreibe einen Kommentar

Achten Sie darauf, die erforderlichen Informationen einzugeben (mit Stern * gekennzeichnet).
HTML-Code ist nicht erlaubt.

   
© Sara & Georg Arnold